Western Badlands

Folge staubigen Straßen durch endloses Ödland im Westen Nordamerikas.

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München

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Rom - NRI

Das Neo Romano Impero de Illuminazione, zu Deutsch „Neurömische Reich der Erleuchtung“ füllt das durch den dritten Weltkrieg und die Nightfall-Bedrohung entstandene Machtvakuum im Mittelmeerraum aus. Es wird geführt durch einen Senat aus auf Lebenszeit gewählten Staatsmännern, Oligarchen und Warlords. Während die Provinzen des NRI unter Armut und Ausbeutung leiden, treibt dieser Senat seine Expansionspolitik gegen die im Norden gelegene COL weiter voran. Immer wieder kommt es zu kleineren Reibereien an der Grenze. Eine baldige Eskalation scheint kaum vermeidbar.

Die herrschende Elite des NRI kümmert sich nur wenig um die Belange des einfachen Volkes. Die öffentliche Ordnung wird nur in einem notwendigen Mindestmaß aufrechterhalten, um größere bewaffnete Konflikte zu vermeiden. Kleinere Schießereien unter Straßengangs sind jedoch ebenso an der Tagesordnung wie Spionage und Cyberangriffe zwischen den großen Konzernen. Wer Sicherheit für sich, seine Familie oder sein Unternehmen herstellen will, muss sich selbst darum kümmern.

Die Hauptstadt des Reiches ist Rom, dessen Oberfläche inzwischen von einer gewaltigen Waffenindustrie und okkulten Bauwerken dominiert wird. Die Stadt hat für die Bevölkerung der Provinzen des NRI eine enorme Sogwirkung entfaltet. Auf dem Land, wo die stetige Angst vor Mutanten oder Nightfall-Infizierten das Leben beherrscht und wo Warlords mit harter Hand regieren, gilt das Leben in der sicheren Hauptstadt als Idylle. Und so zieht es viele Bewohner weg von der Küste des Mittelmeers, hin zu der riesigen Metropole, wo sie meist in den Slums der Armutsviertel ihr Dasein fristen, stets in der Hoffnung auf ein neues Leben.

Doch nicht nur in der Stadt, auch darunter, in der Kanalisation, den Bunkern und Katakomben, leben seit dem dritten Weltkrieg Menschen. Hier ist der Einfluss des Senats gering und das Interesse daran, ein Mindestmaß an Recht und Ordnung herzustellen, verschwunden. Diese zweite Stadt im Untergrund wird von den Römern auch „Subrom“ genannt. Hier streiten sich Obdachlose, Kriminelle und Mutanten um jeden Fetzen Macht und Gebiet.